Kommt dir das bekannt vor?
Wenn der Alltag mit Hund anstrengend wird.
Du liebst deinen Hund, aber manche Situationen kosten dich jeden Tag Nerven. Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert, und es wird trotzdem nicht besser.
- Begegnungen & Leinenpöbeln „Sobald ein anderer Hund auftaucht, hängt er bellend in der Leine.“
- Ziehen an der Leine „Jeder Spaziergang ist ein Kraftakt, und ich freue mich nicht mehr darauf.“
- Jagen & Rückruf „Hat er eine Spur in der Nase, bin ich komplett abgemeldet.“
- Alleinbleiben „Er jault und bellt, sobald ich die Tür hinter mir zumache.“
- Unsicherheit & Angst „Geräusche, fremde Menschen, neue Orte: Er ist ständig angespannt.“
- Kein Abschalten „Er kommt einfach nicht zur Ruhe, nicht mal zu Hause.“
Der häufigste Fehler: Viele Halter setzen genau bei diesen Situationen an und trainieren am sichtbaren Problem. Das hilft oft nur kurz. Dann wird der nächste Tipp auf Social Media gesucht, die nächste Methode ausprobiert, der nächste Trainer gebucht. Und der Hund? Wird dabei eher unsicherer als entspannter.
Der häufigste Fehler: Nur am sichtbaren Problem zu trainieren. Dann folgt der nächste Tipp, die nächste Methode, der nächste Trainer. Und der Hund wird eher unsicherer als entspannter.